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Lokalhelden-Reihe Kulturetage Oldenburg 27.11.2010

DoNotDream Offline
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Lokalhelden-Reihe Kulturetage Oldenburg 27.11.2010
Mirrorball, Circus Ivory & Do not Dream

Samstag, 27.11.2010 - 20.00 Uhr >> Einlass um 19:00! Halle

Eintritt (inkl. Gebühren normal/ermäßigt): VVK 8 / 5 €; AK 9 / 6 €.



Die
Lokalhelden-Reihe wird mit einem Rock-Special fortgeführt: Während
Mirrorball das 60er-Woodstock-Feeling in die Gegenwart transportieren,
liefern Circus Ivory straighten Alternative Rock und Do not Dream
widmen sich epischen, auskomponierten Musikstücken.






Das Oldenburger Quartett Mirrorball
spannt in klassischer Rockbesetzung den Bogen zwischen US-Roots-Music
und freien psychedlischen Improvisationen. Ihren beeindruckenden
eigenen Ton findet die Band bei dreistimmigem Harmoniegesang,
melodischen Soundscapes und straffen Arrangements.

Seit wenigen Jahren erst nimmt diese vorzügliche Oldenburger
Jam-Band ihr Publikum mit auf eine spannende musikalische Reise:
Mirrorball holen die feinen späten 60er, Woodstock in das Jahr 2010. So
würde Greatful Dead 2010 klingen!

Gitarren und Vocals: Andy Katzman und Piet Barkhausen, Bass: Mark Druffel, Drums: Andreas Max.



Circus Ivory kommen aus Leer in Ostfriesland, einer
bekanntlich eher flachen Gegend. Sie starteten mit dem Bandnamen
Intermission und waren im Oktober 2008 unter den fünf renommiertesten
Newcomerbands der Musikfachzeitschrift Visions. Seit dem 1. Februrar
2009 ist ihre erste Promoplatte unter ihrem neuen Namen Circus Ivory zu
haben, die man bei jedem ihrer Konzerte, sowie auf ihrer MySpace-Seite
gratis bekommen kann. Im April 2009 schafften es Circus Ivory mit dem
Song „Cruel addiction“ ihrer Promo-CD dann sogar bis ins N-Joy Band
Battle-Finale 2009. Die Richtung ihrer Songs lässt sich sehr gut in das
Genre Alternativ Rock einordnen. Die präsente Stimme von Sänger Acky,
die getragen wird von der Mischung aus harten Riffs und melodischen
Arrangements ist etwas für jeden, dem geradlinige und geschliffene
Gitarrenmusik gefällt!


Der nach dem Bandnamen betitelte Erstling der Band Do not Dream
stieß schnell auf großartige Resonanz und die Band erspielte sich ein
stattliches Live-Publikum durch zahlreiche Auftritte, die von Oldenburg
bis nach Bayreuth in den fernen Süden reichen.
Nach weiteren Releases, Wechseln in der Besetzung und zahlreichen
Auftritten mit namenhaften Künstlern ihres Genres, gab es keine
Verschnaufspause für Do not Dream.

Neben der Vielzahl an Gigs musste auch ein erneuter Studiotermin
her. Und so quartierten sich die Musiker im Hannoveraner „Horus Sound
Studio“ ein, nachdem sie erneut über Monate neue Songs komponiert und
arrangiert haben. Die Arbeit ihres professionellen Produzenten Benni
Schäfer (u.a. mitverantwortlich für Produktionen von „Subway To Sally“
und „Celtic Frost“) zeigte eine bisher ungeahnte Soundkulisse auf, die
durch Mika Jussila aus Finnland weiter perfektioniert wurde – jener
Masterer, der bereits mit Bands wie „Nightwish“, „Children of Bodom“
und „Him“ zusammengearbeitet hat. Das Ergebnis ist ein in sich absolut
stimmiges, episches Werk, das auf dem 10. Jubiläum des „Castle Rock“
Festivals 2009 in Mülheim an der Ruhr seine Live-Premiere feierte.
20.11.2010 19:17
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