Antwort schreiben 
Eigene Gedichte

Oceanlady Offline
Evil
*****


Beiträge: 1.199
Registriert seit: 17.05.2009
Beitrag #1
Eigene Gedichte
so, mir ist gerade aufgefallen, dass wir hier noch gar keinen Thread haben für eigene Texte, Gedichte whatever Wink Also mache ich mal einen auf. War nämlich letztens mal wieder kreativ und wollte mal meinen allerletzten text hier reinstellen. Also here you go Wink


Unsettled heart


The letters I found,
witness your unsettled soul,
your longing heart.

You never found the one,
you were longing for.
You tried every way,
still you're lost in darkness.

No one knew,
you are the wanderer.
No one saw your unsettled heart.

You keep walking into the night,
I see your traces in the snow,
so pure and beautiful.
I know you gonna find the one,
the one who is made for you.

dancing is dreaming with legs
09.09.2009 16:04
Eine E-Mail an den Benutzer senden Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

Lord Spike
Gast


 
Beitrag #2
Re: Eigene Gedichte
Gut ich stell auch mal Eins dazu. Ist zwar schon alt, aber ich mag es noch Heute.

Die Freiheit zu erleben, ist nicht einfach. Die Freiheit ist ein Ding, das jeder für sich definieren muss. Ich definiere sie So:
Freiheit ist Einsamkeit zu haben, wenn man sie haben will.
Freiheit ist Sein Leben so zu Leben, Wie man es will.
Freiheit ist niemals das tun zu müssen, was man nicht will.
Freiheit ist all das was die Menschen in der heutigen zeit nicht mehr können.
Die Welt in der wir Leben, ist einfach zu verstehen. Jeder will überleben und tut dafür alles. Ein Zeichen unserer Schwäche. Die Freiheit geht zu Grunde, denn keiner ist mehr da der sie versteht. Wir gehen zu Grunde, da wir die Freiheit verloren haben.
26.11.2009 03:55
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

Oceanlady Offline
Evil
*****


Beiträge: 1.199
Registriert seit: 17.05.2009
Beitrag #3
Re: Eigene Gedichte
der folgende text ist sozusagend gerade druckfrisch......


lost love

You said the words,
digging our own grave,
leading us to to the edge.


I never dared to ask,
never dared to say a word,
never dared to wonder why.

I thought it would be alright,
I thought we'll make it.
Through the storm,
through the mist of darkness,
I never lost the hope that we'll find a way.

But I was wrong,
the fatal word was spoken,
the line has been drawn.

Nothing will turn back time,
nothing will bring you back,
Oh my love,
you're gone, forever gone.

dancing is dreaming with legs
16.12.2009 09:46
Eine E-Mail an den Benutzer senden Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

alfonso Offline
Goth
***


Beiträge: 88
Registriert seit: 10.06.2009
Beitrag #4
Re: Eigene Gedichte
eines der vorzeigbaren:

Schatten

Du verfolgst mich, bist dicht hinter mir
Mal nah, mal fern, doch immer da
Zeigst mir meine Taten, zeigst sie mir
Die Dinge, die Dinge die ich einst vergaß

Von Dunkelheit umgeben, doch du bist da
Ich fühle dich, fühle deine Leere
Die Gedanken kreisen, sie erheben sich
Erheben sich von den Stühlen der Vergessenheit

Ich sehe dich, ganz nah vor mir stehen
Und doch, liegst du hinter mir
Ich weiß es, doch du quälst mich
Denn du bist mein Schatten in der Nacht
Mein Schatten der Vergangenheit
21.03.2010 22:52
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

Schatten Offline
Böser Goth
****


Beiträge: 418
Registriert seit: 22.08.2009
Beitrag #5
Re: Eigene Gedichte
Stimmt ja gar nicht, ich weiß nicht mal wer du bist ^^

Kämpfe um zu leben und lebe, um nicht zu verlieren.
13.04.2010 14:09
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

Azrael Offline
Engel der Vernichtung
*****

auch mal wieder da...
Beiträge: 953
Registriert seit: 14.05.2009
Beitrag #6
Re: Eigene Gedichte
dreierlei Träumerei


Ich schließe die Augen und es beginnt zu schaukeln.
Fühle mich wie in einer Spirale gefangen.
Komme in eine andere Welt.
Finde mich wieder in einem Raum.
Es ist dunkel, es ist warm und es riecht nach Holz.
Fühle mich wie in Watte.
Ertaste die Tür.
Öffne sie.
Dieses Licht.
Kerzenlicht erhellt den ganzen Raum.
Streife durch das Zimmer.
Überall Kissen, weiche Laken.
Mittendrin:
ein großes Bett.
Will mich darauf niederlassen,
doch Hände verschließen mir die Augen.
Ein heißer Blitz durchfährt mich.
Mein Herz beginnt schneller zu schlagen.
Du nimmst deine Hände von meinen Augen
und stellst dich vor mich.
Dein Blick golden,
dein Lächeln glücklich und stolz.
Küsst mich.


Ich schließe die Augen und es beginnt zu schaukeln.
Fühle mich wie in einer Spirale gefangen.
Komme in eine andere Welt.
Finde mich wieder barfüßig im Schnee.
Es beginnt zu dämmern, es ist kalt und riecht nach Holz.
Fühle mich konzentriert und wach.
Eine Bewegung im Augenwinkel.
Wo ist sie hin?
Sehe mich nun um.
Dichter Wald, aufsteigender Nebel.
Vor mir:
ein Fels aus Stein.
Möchte ihn berühren,
doch Hände an meinen Schultern hindern mich.
Ein Schreckens Schauer rollt über meinen Körper.
Mein Herz beginnt schneller zu schlagen.
Deine Hände streicheln leicht meine Arme.
bevor du dich vor mich stellst.
Dein Blick wild,
dein Lächeln unheimlich und warnend.
„Lauf weg!“





Ich schließe die Augen und es beginnt zu schaukeln.
Fühle mich wie in einer Spirale gefangen.
Komme in eine andere Welt.
Finde mich wieder gefangen in einer steifen Brise.
Die Sonne scheint, es ist frisch und es riecht nach Salz.
Fühle mich unbeschwert und frei.
Eine Möwe zieht kreischend ihre Bahnen.
Inbegriff der Freiheit.
Ich spüre jemanden.
Spüre große Liebe und Geborgenheit.
Vor mir:
der tiefe Abgrund.
Möchte mich fallen lassen,
doch starke Arme um meinen Körper hindern mich.
Fühle wie alles leichter wird.
Mein Herz beginnt schneller zu schlagen.
Deine Hände lassen mich nicht los.
Drehst mich zu dir.
Dein Blick treu,
dein Lächeln gütig und liebend.
nie wieder ohne Dich


Ich schließe die Augen und es beginnt zu schaukeln.
Fühle mich wie in einer Spirale gefangen.
Komme in eine andere Welt.

e
14.04.2010 11:39
Eine E-Mail an den Benutzer senden Webseite des Benutzers besuchen Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

Nightmare Offline
Goth
***


Beiträge: 65
Registriert seit: 29.09.2010
Beitrag #7
Re: Eigene Gedichte
Habe ein Gedicht, das mir ein Ex-Freund spontan ins Gesicht gesagt hat, ich kann mich heute noch dran erinnern, als ob es gestern gewesen ist, obwohl es schon über drei oder sogar noch länger her ist. Es hat glaube ich keinen Titel:

Ich weiß du hattest Angst, mich zu verlieren.
Doch ich will mich nun nicht genieren.
Ich werde dir meine Liebe beweisen,
daher werde wir nun verreisen.
Wir beide werden den Pfad der Liebe beschreiten.
Ich werde dich dein Leben lang begleiten.
25.10.2010 15:32
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

Mortrag Offline
Außenseiter
****

Ich bin ich, anders will ich
nicht!
Beiträge: 424
Registriert seit: 06.10.2010
Beitrag #8
Re: Eigene Gedichte
Spontan Gedicht Nr. Y

Was der EX kann schreiben,
das kann ich doch schon lange.
Es lässt sich nicht vermeiden,
doch werde jetzt nicht Bange.

Dass ich auf deinen EX
Bezug gehabt genommen,
heißt schlicht ergreifend nex.
Ich reiß mich jetzt z'sommen.

Inklusive künstlerischer Freiheit, exklusive künstlerischem Mehrwert.  Smiley

Signatur? Wayne...
25.10.2010 18:07
Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

locid
Gast


 
Beitrag #9
Schwarzes Leben
Mit jedem Tag wirds etwas Grauer,
schon das ganze Leben lang.
Keine Liebe, keinen Frieden,
Keine Sonne und kein Licht,
Dunkelheit umgibt die Seele,
Dunkelheit mehr ist da nicht.

Leere, tiefes unbekanntes Nichts,
keine Zukunft, nicht mal Träume.
Gefühle schwinden - auch der Schmerz.
Einsam durch den Regen wandern,
ohne Ziele, Hoffnung und Vergangenheit,
Hilflos immer zu allein,
Hilflos in der Dunkelheit.

Lieblos Schritte, Schritt für Schritt,
ohne Ziel, im Schlingerkurs.
Wohin geht nur diese Reise,
wahrscheinlich leise in den Tot.
Keiner weißt es, keiner sieht es,
jeder ist sich nur der Nächste,
blind - einsam und verlassen.

HB'11
:fledi:
04.05.2011 09:19
Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]

NachtEngel Offline
Schwarzbandler
**


Beiträge: 21
Registriert seit: 05.06.2011
Beitrag #10
RE: Eigene Gedichte
Dieses Gedicht hat mir eine Freundin geschrieben... 1 Woche später ist sie gegangen....


Das Spiel des Lebens

Als Heiland geboren. das Spiel des Lebens verloren.
Als Teufel anerkannt. Vom Licht des Tages in die einsame Nacht verbannt.

Das Leid, die Qual will ich beenden.
Darum muss mein Leben enden.

Vom Kind der Nacht zum Engel aufgestiegen
werde ich in die Freiheit fliegen
Hoch hinaus auf starken Schwingen,
um es dann zuende zu bringen.
Ich werde über mich richten
und mich damit selber vernichten.

Das, welches viele wollen,
hätte schon lange geschehen sollen.
Mich tot zu wissen
werden viele menschen ewig geniessen.

ich werde leblos am Boden liegen
und im kampf um die Widergeburt
werde ich siegen.

Meine Träume wären eh nie
in Erfüllung gegangen,
im Netz der Verdammnis
war ich gefangen.

Wo bleibt der erste und der einzige Kuss
durch den ich die Welt verlassen muss?

Er wird nie kommen, denn ich habe mir mein Leben
bereits genommen.

Wer das Leben genießen will, muß sich immer vor Augen halten: Geboren werden bedeutet nur, zu sterben beginnen.
{Theophile Gautier}
14.06.2011 13:24
Eine E-Mail an den Benutzer senden Alle Beiträge dieses Benutzers finden Diese Nachricht in einer Antwort zitieren [ ^ ]
Antwort schreiben 


Möglicherweise verwandte Themen...
Thema: Verfasser Antworten: Ansichten: Letzter Beitrag
  Weihnachtliche Gedichte *selena* 1 805 03.12.2010 15:12
Letzter Beitrag: Henkersbraut



Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Neues aus der Galerie



Schwarzer Norden
auf Facebook


Du willst wissen welchen deiner Freunde Schwarzer Norden gefällt?
um Facebook den Zugriff auf deine Daten
zu erlauben und zusätzliche Features zu nutzen.